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	<title>Das (B)logbuch</title>
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		<title>Kuba</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 14:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[16.01 Wir kommen heile in Kuba am Flughafen an und werden im Gegensatz zu den eigenen Mitbürgern von der kubanischen Grenzpolizei kein Stück kontrolliert. Kaum sind wir aus dem Flughafengebäude raus, betreten wir eine andere Welt. Allein das Taxi, das uns zu unserer kubanischen Gast-Familie bring, gibt es bei uns nur noch im Museum. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16.01</p>
<p>Wir kommen heile in Kuba am Flughafen an und werden im Gegensatz zu den eigenen Mitbürgern von der kubanischen Grenzpolizei kein Stück kontrolliert. Kaum sind wir aus dem Flughafengebäude raus, betreten wir eine andere Welt. Allein das Taxi, das uns zu unserer kubanischen Gast-Familie bring, gibt es bei uns nur noch im Museum. Ohne Probleme werden wir direkt vor der Haustür abgeliefert und herzlich von Jorge (unserem Homestay-Dad) begrüßt. Er bringt uns hoch in die eigene Wohnung und zeigt uns unser Zimmer mit eigenem Bad. Zum Glück sprich Jorge auch Englisch und nach einem netten Gespräch fallen wir müde ins Bett.</p>
<p>17.01</p>
<p>Frühstück gibt es für uns im gleichen Haus bei der Familie im Erdgeschoss. Enco und seine Frau zaubern uns ein leckeres Frühstück in ihrer eigenen Küche. Mit Jorge geht es auf Erkundungstour. Er hat sich förmlich aufgedrängt um und unseren Start in Havanna zu erleichtern und wir sind von der Gastfreundschaft der Kubaner echt überwältigt! Wir schauen uns den Plaza Vieja und das Capitol an, schlendern durch die Strassen und lassen einfach das kubanische Treiben auf uns Wirken. Nach dem Mittagessen in einem lustigen Restaurant irgendwo im zweiten Stock mit grünem Licht, geht es weiter zum Malecon und Castillo. Kaum dass wir zurück sind geht es mit Jorge zu einem Bekannten der in der Zigarrenfabrik arbeitet und wir dürfen uns ein paar Zigarren angucken. Im übelsten Platzregen geht es zu unserm Haus. Das heutige Abendessen gibt es auch bei Enrico im Erdgeschoss und wir lernen am Tisch noch zwei Pärchen in unserm Alter aus Italien und Argentinien kennen. Langsam wird es besser mit dem Spanisch.</p>
<p>18.01</p>
<p>Jorge kennt zum Glück in allen Orten die wir noch besuchen wollen andere Familien die casa Particular/ Homestay anbieten und reserviert für uns alle Aufenthalte. Wir haben also keinen Stress mehr!Wir sind so dankbar!!Nachdem wir mit allen gefrühstückt haben geht es mit dem CocoTaxi zum berühmten Friedhof &#8220;Necropolis de colon&#8221;) mit Grabsteinen mit bis zu 15 Metern Höhe (feinster Marmor und Handwerkskunst) und danach weiter zur Plaza de la Recolucion.Im Anschluss knattern wir an den ganzen alten Autos vorbei über die Malecon nach Hause. Nach einer leckeren Languste gehen wir schlafen&#8230;und schlafen wie im Koma 14 Stunden durch. Da haben wir uns wohl doch zuviel gleich nach der Ankunft zugemutet.:-)</p>
<p>19.01</p>
<p>Wir gehen Abends spazieren, mieten uns ein Auto für die nächsten und kehren im Dos Hermanos (neben dem Rummuseum)auf ein paar Daiquris und Mojitos ein&#8230;so wie einst der liebe Hemmingway.Wir kommen in der Bar noch mit einem sehr netten Kubaner ins Gespräch und erfahren sehr viel über Havanna, Kuba und und und&#8230;</p>
<p>20.01</p>
<p>Nach dem Frühstück holen wir unser Mietauto ab (ein neueres Auto, ein Peugeot) und fahren zuerst auf der Küstenstrasse, dann aber auf der Autopista nach Vinales. Bei Felix und Nery beziehen wir unser rosanes Zimmer im rosa Haus. Nach einem netten Kennenlernpläuschchen mit Obst und Kaffee machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Am Dorfplatz kehren wir in eine Bar ein in der traditionelle Musik und Tanz aufgeführt werden. Leider sind die Getränke echt unlecker und wir gehen nach Hause. Dort werden wir aufs feinste bekocht und bekommen gratis Spanischunterricht.</p>
<p>21.01</p>
<p>Leider hat es nachts geregnet und heute Morgen ist es ziemlich bewölkt. Trotzdem machen wir uns auf auf zum Reiten. Es geht 4 1/2 Stunden durch die Natur zum Teil über recht unwegsames Gelände&#8230;genau das richtige für uns Reitprofis. Bei Trab sitzen wir im Sattel wie zwei Zementsäcke!:-) Zu dem findet carolina (Anja s Pferd) Chocolate (Pferd eines anderen Teilnehmers) gar nicht so dufte&#8230;so beissen sich die beiden Pferde öfter mal und Anja is not amused!Nach dem Ausflug ruhen wir uns erstmal aus und verbringen den Abend mit Nery und Felix auf der Terrasse in Schaukelstühlen. Oma und Opa halt!:-)</p>
<p>22.01</p>
<p>Nach dem Frühstück geht es weiter und wir nehmen Felix (der Biologie-Professer ist) mit nach Pinar del Rio und lassen ihn vor seiner Uni raus.Über Havanna geht es 5 1/2 Stunden Richtung Cienfuegos. Leider müssen wir in ein anderes Casa Particular ausweichen, aber nur 2 Häuser weiter. Norma, bei dir wir eigentlich reserviert hatten, hat Probleme mit einem italienischen Gast der nicht zahlen kann  und noch einen Tag auf eine Überweisung warten muss. es regnet und wir gehen früh schlafen!:-)</p>
<p>23.01</p>
<p>Heute ziehen wir bei Norma ein und machen uns auf zu einer Erkundungstour durch Cienfuegos. Heute ist Markt in der Stadt und wirklich unglaublich viel los. Nachdem wir ein sehr altes und berühmtes Hotel besucht haben, besuchen wir den Friedhof mit einer berühmten Statue &#8220;Sleeping Beauty&#8221;. Abends gibt es bei Norma kubanische Hausmannskost und Kai spielt mit den Kindern auf der Strasse Frisbee und Baseball, während Anja ladylike mit nem Bier und der dicken Zigarre auf einem Stuhl vor dem Haus das Geschehen beobachtet!:-) Der Tag nimmt noch ein lustiges Ende: Kai schneidet sich selbst die Haare&#8230;und sieht aus als sähe er der 5te beatle.Sehr lustig!!!</p>
<p>24.01</p>
<p>Nach dem Frühstück geht es nach Trinidad vorbei an Suicide-Anhaltern die einem förmlich vor die Karre springen. Der Weg is so gut ausgeschildert, dass wir uns erstmal kurz verfahren. Am Ortseingang werden wir bereits erwartet: ein Freund von marely (unserer neuen Gastmama) wartet mit einem Schild um uns kurz darauf mit einem Rennrad den weg durch die verwinkelte Altstadt zu weisen. Auch in diesem Casa Particular fühlen wir uns sofort heimelich und werden mit gutem Essen überhäuft. Wir machen noch einen Ausflug in die Historische Altstadt die auch Weltkulturerbe ist und schlendern durch zahllose Galerien.</p>
<p>25.01</p>
<p>Wir schlendern durch Trinidad, besorgen Kleinigkeiten und trinken Canchanchara in der SONNE!(Typischer Cocktail aus Trinidad mit Rum, Limette und Honig)</p>
<p>26.01</p>
<p>Heute Morgen hat Kai Fuß-Aua und nach dem Frühstück fährt ihn Anja ins internationale Krankenhaus. Dort gibt es Antibiotika&#8230;es ist eine Entzündung im Gelenk. Wir bleiben zuhause und Anja kümmert sich um den Patienten, der seinen dicken Onkel in einer Wanne mit Eiswasser baden muss. Es gibt Anti-Aua-Schokoeis und wir lesen. Nachts schwillt der Fuss noch mal ziemlich an&#8230;</p>
<p>27.01</p>
<p>Heute ist Geburtstag auf gr0ßem Fuße angesagt!!:-)Aber es wird schon besser!!Anja hat noch eine Torte besorgt und Marely koch das traditionelle Kubanische geburtstagsessen:Schweinefleisch mit Limone, Arroz morro, yukka, und fritierte Bananen&#8230;wir platzen fast!Im Anschluss gucken wir Baseball und eine brasilianische Telenovela!An dieser Stelle sagt Kai nochmal danke für alle lieben Glückwünsche!:-)</p>
<p>28.01</p>
<p>Anja hat sich darum gekümmert, dass die Versicherung des Leihautos umgemeldet wird und chauffiert Hinkebeinchen <img src='http://www.blogbuch.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  6 Stunden quer über die Insel nach Varadero! Dort wartet kais Geburtstagsgeschenk: ein fettes Hotel mit allem drum und dran. Nachdem wir das Auto im Nachbarhotel abgegeben haben, checken wir im Royal Sandals ein und schlürfen zur Begrüßung einen Sekt.Wir gehen in einem der 5 Restaurants des Hotels italienisch essen und schlafen</p>
<p>29.01</p>
<p>Wir schlafen aus und Kai geht es schon wieder viel besser. Wir schlagen uns die Bäuche am Buffet voll und gehen danach zum Strand. Leider ist es nicht ganz so warm und es weh eine frische Brise, daher ist der Strand auch nicht so gut besucht. Aber wir sind entspannt und geniessen die Sonnenstrahlen und den Blick aufs türkise Meer. Zum Aufwärmen werfen wir uns im Anschluss in unsere 2 Personen Badewanne. Am Abend gehen wir im El Caribe essen und danach ist RockNacht mit ner ziemlich guten CoverBand im Nightclub. Auf dem weg zum Zimmer spielen wir noch eine Runde Billiard und gehen fröhlich schlafen.</p>
<p>30.01</p>
<p>Nach dem Frühstück geht es direkt ab zum Strand. Heute ist es schön warm und das Meer ist ideal zum schwimmen, kaum wellen und glasklares Wasser.Wir liegen den ganzen Tag in der Sonne und lesen und dösen. Nachdem wir leider kein Eis auftreiben konnten, sind wir alternativ zur Poolbar gepaddelt.:-) Das Abendessen im romantischen las Morlas restaurant war nicht so der Hit&#8230;deswegen waren wir einfach danach nochmal am Buffet!Im Anschluss gab es Cocktails (das ganze Menü mal getestet) und Livemusik in der Bar&#8230;und als Mitternachtssnack noch nen Burger mit 2 Portionen Pommes. Zum Glück machen wir hier nicht 2 Wochen Urlaub!!:-)Nachts lief noch Philadelphia im TV und Anja musste wie immer bei dem Film weinen!:-)</p>
<p>31.01</p>
<p>Gleich nach dem Aufstehen geht es zum Schwimmen ins Meer. Danach müssen wir auch schon wieder unsere Sachen packen und auschecken. Nach dem Mittagessen holt uns ein Taxi ab und wir fahren zum Flughafen nach Havanna. Leider tritt Kai an der Tanke noch in eine Schraube. Zum Glück hat Anja die Reiseapotheke im Handgepäck und verbindet den armen Zeh mit einer Wundkompresse. Am Flughafen dürfen wir wieder 50EUR Ausreisesteuer bezahlen und schlendern noch durch den Duty-free bereich. Die Vielfalt ist recht kommunistisch!:-)Rum, Zigarren,Rum,&#8230;ähm..Rum&#8230;und Che Guevara T-shirts!:-)Nach einem leckeren Eis&#8230;heisst es auch schon adios Kuba&#8230;byebye Weltreise&#8230;.Grüß Gott Deutschland!:-)</p>
<p>Es war sooooooooooo schön und soooooooooooooo schnell vorbei&#8230;wir haben oft überlegt zu verlängern&#8230;sogar alles versucht&#8230;aber dann hat doch das Gewissen und der schlanke Geldbeutel gesiegt!:-) Ausserdem freuen wir uns auf Euch alle riesig!Danke für alle lieben Worte, Nachrichten, Bilder und Anrufe!!Bis ganz bald!Bis demnächste!!Euer Kai und eure Anja</p>
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		<title>Costa Rica</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 13:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[28.12 Den letzten Tag in Auckland haben wir mit einem Stadtbummel durch Regen verbracht. Leider hatten die meisten Läden geschlossen. Zum Glück haben wir aber noch unsere beiden Campingstühle in einem Secondhandshop verkauft bekommen,Mit dem Taxi Shuttlebus ging es vom Hostel zum Flughafen und um23:00UHr Richtung L.A. Der Flug mit Air New Zeeland ging echt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.12</p>
<p>Den letzten Tag in Auckland haben wir mit einem Stadtbummel durch Regen verbracht. Leider hatten die meisten Läden geschlossen. Zum Glück haben wir aber noch unsere beiden Campingstühle in einem Secondhandshop verkauft bekommen,Mit dem Taxi Shuttlebus ging es vom Hostel zum Flughafen und um23:00UHr Richtung L.A. Der Flug mit Air New Zeeland ging echt schnell vorbei und wegen der Datumsgrenze kamen wir in L.A noch vor unserer Abflugszeit in Auckland an!Eine Reise in die Vergangenheit.:-) Am Flughafen haben wir den 9 Stunden-Zwischenstopp gemütlich im Restaurant verbracht und um 0:30Uhr ging es dann mit der Lacsa weiter nach Costa Rica.</p>
<p>29.12</p>
<p>Mit einem Stopover in Guatemala kommen wir um 09:30Uhr in San Jose an. Mit dem Taxi fahren wir in unser Hotel. Auf dem Weg fahren wir an gefängnisähnlchen Häusern vorbei&#8230;die Kriminalitätsrate hier ist wirklich sehr hoch. Unser Hotel ist schön, doch auch die Nachbarschaft hier ist nicht ohne. So sieht auch unsere Unterkunft von Aussen aus wie eine JVA. Wir machen es uns gemütlich und ruhen uns erstmal aus. Zum Abendessen bleiben wir im Hotel und treffen noch zwei nette ältete Herren aus Schweden mit denen wir den Abend mit Gin Tonic ausklingen lassen.</p>
<p>30.12</p>
<p>Nach dem Frühstück machen wir uns bei bewölktem Himmel auf den Weg in die Innenstadt. Da uns vom Laufen abgeraten wurde, nehmen wir uns ein Taxi. Die Fussgängerzone von San Jose besticht durch wenig beeindruckende Läden, dafür aber mit Polizisten auf Hochsitzen&#8230;wie bei Baywatch. Es gibt sogar eine Touristen-Polizei, die speziell von der Regierung abgestellt wurde. Nach einem kurzen Abstecher auf einen Markt fahren wir noch bevor es anfängt zu regnen zurück zum Hotel. Wir bleiben abends im Hotel. An der Rezeption bestellen wir noch einen Shuttlebus Richtung Playa Grande für den nächsten Tag.</p>
<p>31.12</p>
<p>Um 14:30Uhr geht es los Richtung Pazifikküste. Wir kommen erst um 20:00Uhr in unserem Hotel an, werfen unsere Sachen ins Zimmer, essen eine Kleinigkeit (Leckere Quesadilla) und machen uns im Dunklen auf dem Weg zur Silvester-Dorf Party. Wegen der Lederschildkröten gehen hier nämlich abends alle Lichter aus um die Tierchen nicht beim Eierlegen am Strand zu stören. Schön für die Schildkröten, schlecht für dich Anja&#8230;die sich aus Angst vor Schlagen an Kai klammert wie ein Koala-Baby! Auf der Party geht die Luzi ab und wir feiern mit reichlich Cerveza und leckeren Fleischspießen ins neue Jahr.Auch die Musik macht Laune und Kai erlebt einen kleinen Absturz auf der Tanzfläche!:-)Wir schlendern nach Hause und finden trotz Dunkelheit das richtige Hotel!!Gute Nacht und frohes Neues!!!:-=</p>
<p>01.01</p>
<p>Vom Big Bamboo ziehen wir 3 Hotels weiter ins Rip Jack Inn und nach einem leckeren Frühstück auf der Veranda müssen die zwei Schnapsis erstmal schlafen. Pünktlich zum Abendessen sind wir aber wach und genehmigen uns eine Kleinigkeit&#8230;bevor wir wieder weiter schnarchen!</p>
<p>02.01</p>
<p>Auch heute ist es gemütlich&#8230;wir schlafen, essen und lesen.:-)</p>
<p>03.01</p>
<p>Die letzte nach war leider nicht besonders erholsam für die liebe Anja. Die Strafe für das lange Mittagsschläfchen&#8230;es folgt ein gemütlicher Tag. Unser Hotel liegt an einem Standmit echten Hammer-Wellen und daher gibt es immer einiges zu gucken. Die Surfer hier habens echt drauf!!Der Tag endet mit einem Abschluss in der Restaurantbar vom Rip Jack.</p>
<p>04.01</p>
<p>Heute ziehen wir in ein anderes Zimmer um und düsen zum Strand. Heute steht surfen auf dem Programm. Wir schaffen es sogar mal auf zu stehen, obwohl die Konditionen für Anfänger so heftig sind, dass sich sogar Dough unser Surfleher entschuldigt. Wir haben trotzdem Spaß!!!</p>
<p>05.01</p>
<p>Heute wird gelesen und wieder in ein anderes Hotel umgezogen. Abends machen wir uns auf dem Weg ins Las Tortugas, einem Hotel vor dem die Riesenschildkröten jedes Jahr an Land kommen. Bei Kerzenschein und Meeresrauschen lassen wir s uns schmecken.</p>
<p>06.01</p>
<p>Wir ziehen wieder zurück ins wunderschöne Rip Jack. Wir waren am Strand und entspannen in unserer Hängematte vor dem Zimmer. Abends weichen wir fürs Abendessen nochmal ins Las Tortugas aus. Im Rip Jack ist ne Hochzeitsfeier und als wir zurückkommen ist über uns so doll Stimmungen, dass wir spontan im Zimmer ne Runde abdancen!:-)</p>
<p>07.01</p>
<p>Zur Abwechslung haben wir auch heute gechillt und&#8230;öhm&#8230;gechillt!Gelesen auch!!:-=</p>
<p>08.01</p>
<p>Zu Fuss machen wir uns am Strand entlang auf dem Weg nach Tamarindo. Hier ist es nicht gerade schön und bei Tag ist diese Partytown besonders hässlich. Wir schlendern zur Bank und durch ein paar geschäfte bis es uns wieder in die Ruhe und &#8220;Einsamkeit&#8221; von Playa Grande&#8221; zurückzieht. Abends haben wir uns im Nationalpark zum Schildkröten gucken angemeldet. Nach 10 Minuten kam auch tatsächlich die erste an Land. Leider haben wir nicht die richtigen Besuchernummern gezogen und müssen weiter auf eine zweite Schildkröte warten&#8230;.und warten&#8230;und warten. Es dürfen pro Abend nur 30 Besucher pro Schildkröte an den Strand gucken gehen. Wir halten tapfer durch bis 00:00Uhr. Aber nix passiert!Naja&#8230;wir haben alles versucht und machen uns auf den Weg nach Hause.</p>
<p>09.01</p>
<p>Wir fahren mit einem Taxi zum Playa Conchal. Der Strand besteht nur aus kleinen Muscheln und nutzen die Zeit dort im Meer und in der Sonne zu banden. Die Wellen hier sind ziemlich unberechenbar&#8230;und so müssen wir nach einer halben Stunde eine Notevakuierung unserer Sachen und Körper durchführen. Leider haben wir das ganze nicht auf Film&#8230;ihr hättet Euch totgelacht!:-) Wir plantschen und sehen sogar einen ca. 1,5m langen Hai. Später werden nach einem leckeren Bier vom Taxi wieder nach hause chauffiert!</p>
<p>10.01</p>
<p>Von Tamarindo fahren wir mit dem Shuttle zum Vulkan Arenal. Leider sind die Wolken so stark, dass man nicht viel vom Vulkan erspähen kann. Kai gelingt jedoch ein kurzer Ausblick.:-) Abends schlendern wir durch die Pool und Gartenlandschaft bevors zum essen geht. Mit einer beeidruckenden Feuer-Kaffee-Zimt Show des örtlichen Küchenpersonals geht es Richtung Bettchen!:-)</p>
<p>11.01</p>
<p>Heute regnet es monsunartig, doch wir wandern tapfer zu einem Aussichtspunkt&#8230;von dem man angeblich die Lavastöme des Vulkans sehen kann. Vermütlich sind sie auch dort&#8230;irgendwo hinter den Wolken! Trotzdem war es die Mühe wert. Der Blick auf s Tal ist auch sehr schön.Mit dem Taxi fahren wir nach La Fortuna um unsere Zahnpastabestände aufzufrischen&#8230;und Enden nach einem Besuch des Supermarktes in der Lava-Lounge.</p>
<p>12.01</p>
<p>Wieder mit einem Shuttlebus geht es in 6 Std nach Manuel Antonio. Hier landen wir in dem tollsten Hotel der ganzen Reise..nicht!Der Ort an sich ist nicht besonders schön, der angrenzende Nationalpark dafür um die Ecke und der Strand ist echt schön. Wir machen einen ausgiebigen Spaziergang am Strand und  lassen  uns abends in einer Reggae-Kneipe nieder und gucken uns den Sonnenuntergang an.</p>
<p>13.01</p>
<p>Am Morgen geht es mit einem Natureguide  in den Nationalpark. Wir haben unglaublich viele Tiere gesehen: Kakadu, Baumfrosch, Leguane, Echsen, Weißkopfäffchen, Waschbären, Ameisenbär, Schmetterlinge unw. Es ist unglaublich heiss und schwül, aber wir machen eine Extra-Runde und klettern noch auf einen Berg mit Blick über die Bucht.Später ist das Wetter eher mau, aber wir haben Laune&#8230;es ist Happy_Hour in der Strandbar!</p>
<p>14.01</p>
<p>Heute fahren wir nach Dominical und verlassen endlich das schrecklich Hotelzimmer&#8230;leider haben wir uns beide in dem Ding dank ekeliger Klimaanlage erkältet.In Dominical spazieren wir über den Strand an paralisierten Hippies vorbei Richtung Surferdorf. Man ist echt in einer anderen Welt. Hier hängen manche schon seit Jahren verstrahlt und verpeilt am Strand. Sehr sympathisch!:-) Wir finden zum Glück auch heute ein gemütliches Restaurant fürs Abendessen und lassen uns nach Hause fahren. Gute Nacht!</p>
<p>15.01</p>
<p>Wir verbringen den Tag mit der Reisevorbereitung für Kuba und verbringen einen gemütlichen Abend in Dominical. Abends gibt es eine riesen Party in unserem Hotel mit 200 Leuten&#8230;an der wir gerne teilnehmen. Wir haben Spaß!</p>
<p>16.01</p>
<p>Leider ging es Anja die ganze Nacht nicht ganz so supi (nein nicht vom Trinken):-)&#8230;das übliche, aber am morgen ist es schon wieder besser. Mit einem Taxi fahren wir 3 Stunden von Dominical nach San Jose zum Flughafen. Wir sind viel zu früh da, aber besser so als dem Flieger hinterher gewunken! Nachdem wir brav unsere Ausreisesteuer von 50EURO!!!!!!!!! bezahlt haben und auch bei der Pass-und Gepäckkontolle keiner was zu meckern hatte&#8230;geht es lohos!</p>
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		<title>Feliz año nuevo!!Frohes Neues!!</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 03:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben, Wir haben das Jahr mit heissen Sambaklängen, Schaschlikspießen vom Grill und leckerem cerveza begrüsst!Wir wünschen Euch einen ähnlich heißen Jahresstart und hoffen dass Euch ein paar warme Brisen erreichen!Obendrauf auch noch viel Glück, Gesundheit, Sonnenschein, Liebe und dass in 2011 alle Eure Träume in Erfüllung gehen! Bis ganz bald, Anja und Kai]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Lieben,<br />
Wir haben das Jahr mit heissen Sambaklängen, Schaschlikspießen vom Grill und leckerem cerveza begrüsst!Wir wünschen Euch einen ähnlich heißen Jahresstart und hoffen dass Euch ein paar warme Brisen erreichen!Obendrauf auch noch viel Glück, Gesundheit, Sonnenschein, Liebe und dass in 2011 alle Eure Träume in Erfüllung gehen!<br />
Bis ganz bald,<br />
Anja und Kai  </p>
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		<title>Fröhliche Weihnachten!!:-)</title>
		<link>http://www.blogbuch.net/2010/12/25/frohliche-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 10:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr lieben Eskimos, von ganzen Herzen wünschen wir Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest!Lasst es Euch und Euren Familien richtig gut gehen!Schade,dass wir dieses Jahr nicht mit Euch feiern und die Weihnachtsmärkte unsicher machen konnten&#8230;wird alles nachgeholt im nächsten Jahr!:-) Wir denken an Euch! Dicke Weihnachts-Drücker aus Neuseeland, Anja und Kai]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr lieben Eskimos,<br />
von ganzen Herzen wünschen wir Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest!Lasst es Euch und Euren Familien richtig gut gehen!Schade,dass wir dieses Jahr nicht mit Euch feiern und die Weihnachtsmärkte unsicher machen konnten&#8230;wird alles nachgeholt im nächsten Jahr!:-)<br />
Wir denken an Euch!<br />
Dicke Weihnachts-Drücker aus Neuseeland,<br />
Anja und Kai </p>
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		<title>Neuseeland</title>
		<link>http://www.blogbuch.net/2010/12/20/neuseeland/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 06:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[03.12 Heute ging es mit JetStar von Sydney nach Christchurch.Gegen 1:30Uhr haben wir dann ein Taxi genommen und sind zu Verena ins Studentenwohnheim gefahren.Wir wurden vom Campus-Security-Typen empfangen und wurden mit einigen Umwegen zu Verenas Apartement eskortiert. Er war sogar so zuvorkommend, dass er uns sogar die Wohnungstuer ohne vorher in der Wg zu klingeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>03.12</p>
<p>Heute ging es mit JetStar von Sydney nach Christchurch.Gegen 1:30Uhr haben wir dann ein Taxi genommen und sind zu Verena ins Studentenwohnheim gefahren.Wir wurden vom Campus-Security-Typen empfangen und wurden mit einigen Umwegen zu Verenas Apartement eskortiert. Er war sogar so zuvorkommend, dass er uns sogar die Wohnungstuer ohne vorher in der Wg zu klingeln mit seiner Chipkarte einfach aufgeschlossen hat. Sehr nett&#8230;aber fuer uns doch leicht unangenehm!Da standen wir nun in einer 5 Personen Wg, nachts um 2Uhr. Zum Glueck fiel die Tuer so laut ins schloss, dass Verena aufgewacht ist!Wir haben noch etwas geplaudert und dann durften wir in Verenas Zimmer uebrnachten.</p>
<p>04.12</p>
<p>Gegen Mittag ging es mit Verena ins Dux de Lux zum Essen und Ginger Beer trinken!Seehr lecker!Danach haben wir in unserem Hostel eingecheckt und sind danach auf Sighseeing-Tour in die Innenstadt gestartet!Das Erbeben hat echt ein paar krasse Spuren hinterlassen, aber eigenltich laeft in der Stadt alles normal.Am NAchmittag ging es mit dem Bus nach Sumner ins Beach-Cafe. Spaeter gab s noch ne Runde Frisbee am Strand und eine exklusive Auto-Tour mit Hamish, Verenas Freund (hoffenltich so richtig geschreiben) ueber die Berge zurueck nach Christchruch. Echt ein beeindruckender Blick auf die Stadt. Abends waren wir gemuetlich bei Verena.</p>
<p>05.12</p>
<p>Es regent!Nachdem wir tagsueber ein paar Outdoorlaeden nach Equpment durchstoebert haben und Leckerien fuers Nikolaus BBQ besogrt haben, treffen wir uns abends mit Caro und Mona!(Ersteres Anja entzueckende Ex Mitbewohnerin). Das Grillen mit Nikolausmuetze war echt schoen und nach ein paar Getraenken ging es weiter zu Freunden von Verena!In der Wg sah es aus wie in einem Saustall, in welchem sogar ein echtes Ferkel lebt!Damit meinen wir keine Menschen!Caro und Anja waren hin und weg!!ROGER!!!:-)</p>
<p>06.12</p>
<p>Es war doch etwas zu viel Wein!:-)Trotzdem hat Anja was vom Nikolaus bekommen!Wegen der physischen Beeintraechtigungen gab es erstmal bis 15:00Uhr ein ausgedehntes Fruehstuecks-Fruehstueck!Am spaeten Nachmittag haben wir dann rumtelefoniert und uns fuer den naechsten Tag einen Campervan organisiert!Am Abends waren wir mit Caro noch Essen&#8230;leider ging es fuer Sie am naechsten morgen schon wieder weiter Richtung Aussie Land.</p>
<p>07.12</p>
<p>Wir checken aus und machen uns auf den Weg zu unserem Camper. Alles waere so schoen einfach gewesen, wenn nicht mal wieder die deutschen Kreditkarten spinnen wuerden. Nach vergeblichen Versuchen mit besagten Karten zu bezahlen musste Anja zum nahegelegenen Flughafen duesen und einen Geldautomaten leerraeumen. War echt lustig!Hinter ihr standen noch diverse Passagiere, die gerade geladnet waren und noch gerne Bargeld gehabt haetten!Naja&#8230;schnell weg!:-)Mit dem noetigen Bargeld ging es zurueck und nach knapp 3 Stunden konnten wir endlich unser neues Gefaerht in Betrieb nehmen!!WINDY- ein Toyota Hiace mit kleiner Spuele, Kochplatte und Kuehlschrank&#8230;alles was das CamperHerz begehrt&#8230;wir sind totally aus dem Haeuschen und duesen los.Es wird noch schnell eingekauft und dann geht es Richtung Lake Tekapo. Der Sternenhimmel in NZ ist uebrigens echt ueberwaeltigend schoen.</p>
<p>08.12</p>
<p>Heute gibt es Fruehsport am See und nach dem Joggen gehts auch im Lake Pukaki baden. So ein schoener turkiser See&#8230;und soooo kalt!:-) Wir sind erfrischt und auf dem Weg zurueck zum Van gibt es Applaus von Fussgaengern fuer unseren Mut. Wir machen gemuetlich Mittag und vergessen vor lauter Idylle unsern Abwassereimer, der immer unter unserem Van steht!Wir schaemen uns!!Weiter geht es nach Twizel, wo wir eine Nachmittaegliche Lesepause und Reiseplanungssession einlegen. Spaeter geht es weiter nach Wanaka. An einer Kiesgrube finden wir einen einsamen und schoenen Ort zum Uebernachten und fallen nach einer Runde Frisbee mit Rotwein muede ins Bettchen. Zum Einschlafen gucken wir Sterne und es gibt sogar Sternschnuppen fuer uns!</p>
<p>09.12</p>
<p>Wir wander morgens zum Diamond Lake&#8230;der dreckigste braune Diamant den wir je sahen!:-)Fuer unser morgendliches Bad haben wir uns dann einen anderen See gesucht. Der Lake Wanaka war etwas waermer und wir haben gemuetlich Am Seeufer gefreuhstueckt. Nach einem Besuch der Touristinfo und der Puzzleworld geht es nach Queenstown. Auch heute haben wir wieder Glueck mit unserem Stellplatz. Wir haben ein Plaetzchen hoch oben an einer Serpentinenstrasse gefunden mit Blick auf den See, Bucht und Berge. Nach unserem Dinner wird Karten gespielt und wir fuehlen uns das erste mal auf der Reise so richtig entspannt. Wir muessen fuer die naechsten 3 1/2 Wochen keine Rucksaecke aus und umpacken!Unser fahrendes Zuhause wurde mit roter Kitsch-Girlande und Zuckerstangen geschmueckt!</p>
<p>10.12</p>
<p>Diesen Morgen ist das Wasser im See so kalt, dass wir beschliessen nicht weiter als bis zum Bauchnabel reinzugehen. Wir Waschen uns dir Haare mit unserer Wasserkanister-Dusche. Nach einem gemuetlichen Freuhstueck mussten wie leider feststellen, dass irgendjemand (der hier aus Gruenden der Diskretion nicht mit dem Namen genannte wird&#8230;nur soviel, der Name hat 3 Buchstaben), das Licht angelassen hat!:-) Zum Gleuck haben wir neben einer Familie geparkt, dessen Familien-Oberhaupt die Statur eines Rugby-Spielers hat. Und mit vereinten Kraeften und Anschieben sprang die liebe Windy auch ohne Zicken an. Fuer unseren Stadtbummel haben wir eine abschussige Strasse zum Parken gewahlt!:-) In der Stadt haben wir eine Tour in die Doubtful Sounds im Fjordland fuer den naechsten Tag gebucht. Weiter gehts nach Te Anau, wo wir uns mit Anja s Grundschulfreundin Elke treffen und dort einen gemuetlichen Abend am Campingplatz verbringen.Es war eine heisse Nacht!!So heiss&#8230;dass sich Anja richtig mies am Schienbein mit der..ACHTUNG&#8230;Waermflasche..verbrannt hat!!</p>
<p>11.12</p>
<p>Katerstimmung auf dem Campingplatz. Es wird sich verabschiedet und es geht nach Manapouri zu unserer Tour. Mit dem Boot geht es ueber den Lake Manapouri und dann weiter mit dem Bus. Gegen 1500Uhr geht es auf unser Schiff und wir beziehen unsere gemuetliche 4 Mann Kabine in der Holzklasse. Nachdem es den ganzen Tag geregnet hat wird es zum Glueck endlich schoener und wir machen eine Kayaktour in die Fjorde. Auf dem Schiff gibt es super leckers Essen und wir lassen kein Angebot aus!!Am Abend geht es mit dem Schiff raus in die tasmansiche See vorbei an eienr Robbenkolonnie und dann wieder bei Sonnenuntergang zurueck in die Fjorde.Durch einen gluecklichen Zufall oder nennen wir es Anjas Intuition..hat Kai nach dem Abendessen eine Kontakadresse auf der Isle of men. Sagt jetzt wahrscheinlich nicht allen was..also kurz: Insel neben England, jaehrliches Motorradrennen..voll gefaerhlich uns so!Anja is amused!:-)Zum Dinner gab es neben Lamm auf dem Teller auch noch springende Delfine am Fenster&#8230;wie schoen!</p>
<p>12.12</p>
<p>Ueberraschung:es regent!Das Freuhstueck war echt lecker und im Anschluss fuhr das Schiff in die Arme der Doubtful Sound. Echt beeindruckende Natur und keine Menschenseele&#8230;</p>
<p>Gegen 12:00Uhr legt das Schiff wieder an und es geht mit dem Bus zurueck zur Faehre. Wir ueberqueren nochmal den Lake Manapouri und fahren von Te Anau ueber Queenstown bis zum Fox Glacier an der Westkueste. Uebrigens hat es die ganze Zeit geregnet!Aber uns macht dat nix!</p>
<p>13.12</p>
<p>Von Fox Glacier geht es ueber Franz Josef und Greymouth nach Westpoint!Und das ganze im strahlenden Regenschein!Trotzdem ist die Aussicht von der Klippenstrasse auf das brausende Meer und die tropische Vegetation echt super schoen.In Westpoint fahren wir einen Camping Platz an und waschen Waesche&#8230;und planen den weiteren Reiseverlauf!</p>
<p>14.12</p>
<p>Von Westpoint geht es nach Marahau. Auf dem Weg machen wir noch einen Stop und gehen ueber die laengeste Haengebruecke in Nz&#8230;allerdings fanden wir die eher weniger beeindruckend. In Marahau angekommen buchen wir unseren 3 Tages Track durch den Abel Tasman Nstional Park. Beim Abendessen werden wir mal wider von Sandfliegen&#8230;kleine Fliegen (echt so klein wie Fruchfliegen) die echt mies juckende Bisse hinterlassen, genervt.</p>
<p>15.12</p>
<p>Heute brechen wir bei schoenem Wetter zu unserem Track im Abel Tasmal auf. Ausgeruestet mit Zelt und sonstigem Equipment laufen wir von Marauh knappe 5 Stunden bis Torrent Bay. Mittags machen wir Pause an einem Fluss&#8230;die Natur is wirklich beeindrucken schoen!!Der Track geht an der Kueste (von Bucht zu Bucht) entlang und durch tropische Regenwaelder. Nach einem erfrischenden Bad im Tasmanischen Meer schlagen wir unser Zelt auf und essen Brote bei Sonnenuntergang&#8230;umgeben von Sandfliegen!Trotzdem sehr romantisch!!:-)</p>
<p>16.12</p>
<p>Im Fruehtau zu Berge wir ziehen&#8230;.balbalabla&#8230;.um 6:00Uhr klingelt der Wecker. Schnell geht es los, da wir auf der heutigen Strecke eine Strand-Passage ueberqueren mussen die nur bei Ebbe passierbar ist. Der Abschnitt zwischen Torrent Bay und Awaroa ist echt nicht ohne und wir keuchen knapp 6 Stunden bergauf und bergab!Zu unerer Freude regnet es seit 11:00Uhr!Gegen 15:00Uhr kommen wir auf dem Zeltplatz in Awaroa an. Zum Glueck nieselt es nur und wir koennen unser Zelt halbwegs im Trockenen aufbauen. Waehrend wir unsere Blasen an den Fuessen begutachten, geht es kurze Zeit spaeter richtig los. Es schuette aus Eimern, so dass wir in der Nacht 2 mal rausmuessen um das neue (!!!) Zelt mit Kais Regenjacke und Plastiktueten zu flicken.</p>
<p>17.12</p>
<p>Es ist alles nass!!Wie schoen!!Hinter unserem Zelt fliesst ein Bach und wir wurden nachts ordentlich von Muecken zerstochen!Aber unsere Laune is wie immer supidubi!!:-)Beim Zaehneputzen erfahren wir, dass die heutige Teilstrecke durch die Monsunartigen Regenfaelle so ueberflutet sind, dass wir nicht weiterkonnen. Um unser Wassertaxi ( welches uns am Ende der heutigen Teilstrecke eigentlich abholen sollte) umbuchen zu koennen, mussen wir erst eine halbe Stunde zu einer Huette mit Telfon zuruecklaufen. Der Rueckweg geht durch ueberschwemmte Flusbetten und man muss echt aufpassen wo man ueberhaupt noch das Wasser ueberqueren kann!Echt Adventuremaessig!!:-)Von der Huette aus geht es eine weiter 3/4 Stunde zurueck nach Tonga. Das Wassertaxi kann wegen des schlechten Wetters auch den Strand bei der Huette nicht anfahren. Wir waten bis zu den Schenkeln in Baechen, die ueber Nacht durch den Regen entstanden sind und kommen gerade noch puenktlich in Tonga am Strand an. Mit dem Wassertaxi geht es bei strakem Wellengang zurueck nach Marahau. Auf der Fahrt lernen wir ein echt nettes deutsches Paerchen kennen und nach einer heissen Dusche im KayakCenter geht es auf einen Stallplatz in Motueka. Wir machen es uns mit Kris und Lisa bei Wein und Bier gemuetlich.</p>
<p>18.12</p>
<p>Es scheint die Sonne!!!!Und wir gehen morgens eine Runde im Meer schwimmen. Gegen Mittag fahren wir zusammen mit Lisa und Kris nach Nelson auf einen Markt. Spaeter treffen wir noch 2 andere Deutsche, die mit Lisa und Kris befreundet sind und wir beschliesen an den Strand zu fahren. Ein schoener Nachmittag&#8230;abends fahren wir mit unserer Crew (YOYOYOH) zu einem nahegelegenen Skatepark, an dem wir ueber Nacht stehen koennen.</p>
<p>19.12</p>
<p>Morgens geht es nach Nelson, wo wir uns nach einem kurzen Fruehstueck von Lisa und Kris verabschieden. Weiter geht durch die Marlbourough Sounds nach Picton. Dort nehmen wir die Faehre nach Wellington und schlafen und lesen auf der 3 stuendigen Fahrt. In Wellington angkommen geht es nochmal zum Einkaufen. Im Supermakrt treffen wir zwei weitere deutsche Paerchen, die wir waehrend unserer Reise schon mal gesehen haben. Klein ist die Welt bzw Neuseeland. Wir finden einen tollen Platz zum uebernachten am Wasser.:-)</p>
<p>20.12</p>
<p>Es hat wieder so doll geregnet und gestuermt, dass unsere arme Windy richtig durchgeshaked wurde!Heute sind wir gaaanz faul&#8230;es regnet ja eh nur!Wir verbringen den Tag mit Lesen, Essen, Erledigungen in der Stadt und schaffen es tatsaechlich endlich mal unseren Blog zu pflegen!</p>
<p>21.12<br />
Heute geht es nach Wellington City!Ueberraschung: es regnet und stuermt wieder. So sehr, dass Kai beim Versuch einen Parkschein zu loesen hinter dem von Winde verwehten Parkschein einen Hechtsprung ueber saemtliche Absperrungen des Parkplatzes macht und den Schein erst auf der anderen Strassenseite zu fassen bekommt. Anja hat sich erst ueber den Anblick sehr gewundert, dafuer spaeter um so mehr amuesiert!!:-)Wir machen uns auf ins Getuemmel und gehen auf Weihnachts-Shoppingtour. Im Anschluss starten wir Richtung Wanganui. Wir uebernachten in der Naehe eines Skateparks (danke an Lisa und Kris fuer den Tipp *g*) mit super Duschen und direktem Blick aufs Meer.</p>
<p>22.12<br />
Frisch und fruchtig geht es nach Taupo. Wir verbringen den Tag mit Krimskrams und uebernachten auf einem Rastplatz (es hat gerade 5 Minuten gedauert bis uns das deutsche Wort eingefallen is&#8230;echt peinlich..restarea, yoyoyoh) am Lake Taupo. Abends hoert es endlich auf zu regnen und es gibt einen schoenen Sonnenuntergang ueber dem See!</p>
<p>23.12<br />
Von Taupo geht es Richtung Waitomo.Vorher erledigen wir noch Einkaeufe und geniessen endlich mal Sonnenschein.Frueh am Abend ging es ueber Schotterpisten quer durch die Pampa und den Wald. Heute haben wir wirklich den abgelegensten Stellplatz allerzeiten.Um uns herum muht es und maeht es&#8230;und summt es!Sehr idylisch!Wir machen es uns mit Lesen gemuetlich. Die Nacht wird zum Tag: es ist Vollmond und in der Einoede uhut es nun auch.Nachti</p>
<p>24.12<br />
Wir wachen in wilder Natur auf und beschliessen mit unserem Brotmesser auf Tannenbaumjagt zu gehen!So einen schoen BAUM hat man selten gesehen. Im Anschluss geht es ueber Holperpiste nach Waitomo in die Gleuhwuermchenhoehle&#8230;.so schoen!Tausende von leutenden kleinen Dingelchen in einer Tropfsteinhoehle durch die wir mit einem kleinen Boot geschippert sind. Ein schoener Einstieg in den Tag. Speater geht es weiter nach Raglan. Wir kaufen unseren Weihnachtsfisch und machen uns auf zum Campingplatz. Nach einer heissen Dusche und Bescherungsvorbereitungen machen wir uns an unser Weihnachtsmenu! Es gibt Kuerbisuppe mit Ingwer (selbstgeoeffnet und aufgewaermt!!:-P), als Hauptspeise lecker Fisch aus lokaler See mit unaussprechlichem Namen, dazu bunte Nudeln mit Knofi und Gemuese. Als Nachtisch gibt es Vienetta Vanille. Wir rasten voellig aus und geben uns der Schlemmerei hin&#8230;lag vielleicht auch an der leckeren Flasche Sekt und der Flasche Weisswein. Weiter geht es mit neuseelaendischen Weihnachtsgebaeck un der wohl geilsten Weihnachtsmukke aller Zeiten. Am Nachmittag ging es los mit besinnlicher Jazz-und Cover-Weihnachtsmusik. Zum Sekt gab es eine Runde Weihnachts-Reggae und spaeter echte Burnern wie siehe Links</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tqv6EMDlFfo?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tqv6EMDlFfo?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TTONwTXTtwg?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TTONwTXTtwg?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Nach einer Runde Plaetzchen kam das Christkind vorbei und es gab Bescherung!GESCHEEEEEEEEEEENKE!!Es war ein wunderschoener Heiligabend!Wir freuen uns aber schon auf naechstes Weihnachten mit Euch allen!</p>
<p>25.12<br />
Den gesamten Vormittag unseres ersten Weihnachtsfeiertags verbringen wir mit Telefonieren und parallelem Suessigkeitenvernichten!!(Auf nuechternen Magen natuerlich, so wie sich das an Weihnachten gehoert!)Wir freuen uns endlich mal wieder mit vielen lieben Menschen zu sprechen. Im Anschluss machen wir einen ausgiebigen Strand und Wattspaziergang ueber schwarzen Vulkansand. Am spaeten Nachmittag machen wir ein feines Nickerchen um uns dann wieder mit Essbarem vollzustopfen&#8230;aber wir haben dabei gelesen. Bei was man ja angeblich auch Energie verbraucht!:-)</p>
<p>26.12<br />
Nach einem leckern Weihnachts-Pancake-Fruehstueck wird es Ernst&#8230;wir muessen unsere Rucksaecke packen und unseren geliebten Van &#8230;.unsere Windy, abgeben.:-( Wir fahren von Raglan weiter bis nach Auckland zur Autovermietung und koennen ohne Probleme weiter. (Ein Riss im Dach wurde bemaengelt!SCHOCK!Aber nach kurzem Hin-und Her wurde festgestellt, dass ein alter Riss war.) Mit dem Taxi geht es zum Hostel in die Aucklaender Innenstadt und am Abend gehen wir lecker Essen.</p>
<p>27.12<br />
Wir straten froehlich in den Tag und wollen kurz ins Internet Cafe um endlich ein paar Fotos hochzuladen&#8230;ja!!:-) Wir waren um 10:00Uhr hier und jetzt ist es 22:00Uhr. Waehrend des Hochladens unserer Bilder waren wir beim Inder essen.Aber es hat sich gelohnt. Endlich haben wir eine Galerie. Morgen geht es dann am spaeten Abend Richtung Costa Rica!!Wir druecken Euch!</p>
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		<title>Zum Advent!!</title>
		<link>http://www.blogbuch.net/2010/12/02/zum-advent/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 12:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Lieben!! Nachtraeglich wuenschen wir Euch allen noch einen tollen 1.Advent und eine noch viel tollere, restliche Adventszeit!Lasst Euch den Gluehwein und die Plaetzchen schmecken&#8230;was Ihr nicht schafft, gerne einfrieren!!!Wir kuemmern uns spaeter drum!!!;-) Wir denken an Euch!! Druecker Anja und Kai]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben!!</p>
<p>Nachtraeglich wuenschen wir Euch allen noch einen tollen 1.Advent und eine noch viel tollere, restliche Adventszeit!Lasst Euch den Gluehwein und die Plaetzchen schmecken&#8230;was Ihr nicht schafft, gerne einfrieren!!!Wir kuemmern uns spaeter drum!!!;-)</p>
<p>Wir denken an Euch!!</p>
<p>Druecker</p>
<p>Anja und Kai</p>
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		<title>Australia</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[09.11 Nach der Landung in Sydney (mit Blick auf die weltberuhmte Oper) ging es auch gleich schon wieder per Inlandsflug weiter nach Perth. 10.11 Heute haben wir uns den ganzen Tag Erholung gegoennt, unsere Wehwehchen (japanische Souveniers) kurriert und Waesche gewaschen! 11.11 Heute haben wir Perth erkundet und uns die Sehenswuerdigkeiten und Einkaufspassagen angeguckt! 12.11 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>09.11</p>
<p>Nach der Landung in Sydney (mit Blick auf die weltberuhmte Oper) ging es auch gleich schon wieder per Inlandsflug weiter nach Perth.</p>
<p>10.11</p>
<p>Heute haben wir uns den ganzen Tag Erholung gegoennt, unsere Wehwehchen (japanische Souveniers) kurriert und Waesche gewaschen!</p>
<p>11.11</p>
<p>Heute haben wir Perth erkundet und uns die Sehenswuerdigkeiten und Einkaufspassagen angeguckt!</p>
<p>12.11</p>
<p>Von Perth ging es mit unserem Mietwagen nach Bunbury. Auf dem Weg haben wir an einem Golfplatz gehalten der direkt in Strandnaehe angelgeht wurde. Die dazugehoerigen High-end Appartment suchen noch ihre Besitzer..laeuft wohl nich so gut!Es gibt 40%Rabatt!!Also&#8230;fuer alle die Interesse haben!Wir vermitteln!:-)</p>
<p>Dafuer hatte man vom Strand unter dem Golfplatz eine wunderschoene Aussicht auf den Indischen Ozean..und es gab sogar wilde Define zu bestaunen!!:-)</p>
<p>Anlaesslich unseres Jubeltages haben wir heute Abend in einem schicken hotel mit Whirlpool und blick aufs Meer eingecheckt und das Restaurante leer gefuttert!!</p>
<p>13.11</p>
<p>Heute ist unser Jahrestag!Man mag es ja kaum glauben!:-) Nach dem Aufstehen sind wir ersteinmal ins Delfinzentrum gefahren!Leider gab es keine Delfine zu sehen, dafuer aber sehr interessante Geschichten von einem aelteren Australier zu hoeren&#8230;der dort als Volunteer arbeitet!Wir wissen jetzt bescheid ueber das korrekte verhalten bei Schlangenbissen und bei Autopannen im Outback!Vorbei am Cap Naturaliste mit super Aussicht auf den Ozean und Wale ging es Abends nach Margret River. Leider hatten alle Hotels ab 18:00Uhr schon Sperrstunde und wir haben romantisch im Auto uebernachtet.:-)</p>
<p>14.11</p>
<p>Von Margret River ging es heute ueber walepole und Denkmark nach Albany. Auf dem Weg gab es Weingebiete und rieige Baueme zu sehen!Der Hwy 1 ist auch eher eine gemuetliche Landstrasse die durch Alleen und topenartige Dickichte fuehrt als eine Autobahn. Am Abend haben wir in ein Motel in Albany eingecheckt und uns den Bauch mit Leckereien im Restaurante vollgeschlagen!Nach dem ganzen japanischen Fisch tut so ein Steak richtig gut!</p>
<p>15.11</p>
<p>Von Albany ging es 480km durch den Busch nach Esperance. Zum Glueck ist uns kein Kangoroo vor s Auto gehuepft, dafuer gab es aber eine ordentliche Portion Fliegen fuer unser Auto!Wir haben auf dem Weg noch einen franzoesichen Backpacker eingesammelt, der leider sein Auto gegen eine Kuh gesetzt hatte und nun per Anhalter unterwegs ist. Am Abend haben wir dann in einem hostel eingecheckt.</p>
<p>16.11</p>
<p>Heute ging es zum Fuehstuecken an die Esperance bay und danach auf den 36 km langen Ocean Drive. Wunderschoene Straende und Wellen gabs zu sehen und wir haben auch den ganzen Tag die Aussicht und die Sonne genossen!:-)Leider war der heiss angepriesene Pink Lake ( Salzsee der durch Bakterien die Farbe aendert) nicht pink, sondern blau. Daher gibt es fuer dieses Highlight glatt Platz 2 hinter den Wasserfaellen ohne Wasser!;-)</p>
<p>17.11</p>
<p>Heute morgen ging es sportlich in aller Fruehe zum Joggen an den 11 Milen Strand (heisst wirklich so). Danach ging es weiter zum Le Grand National Park wo wir uns den ganzen Tag an der Lucky bay in die Sonne gehauen haben!Der Strand gilt als der weissteste Strand Australiens und der Sand ist wirklich so weiss wie Schnee und so fein wie Mehl. Da sieht man ziemlich lustig paniert aus!Leider hat sich Anja n bisschen die Pelle vekohlt!:-) Bekannt ist der Stand dafuer, dass auch Kangoroos gelegentlich vorbeischauen&#8230;UND!!!!!!Es waren auch tatsaechlich welche da. Schoen diese suessen Tierchen mal lebend und nicht tot gefahren am Strassenrand zu sehen!</p>
<p>18.11</p>
<p>Von Esperence ging es heute nach Denmark. Die fast 7 Stuendige Fahrt haben wir gut hinter uns gebracht. Am spaeten Nachmittag war dann sogar noch Zeit in den Green Pools (durch Felsen geschuetzte Lagune) bei frischer Brise zu schwimmen. War echt schoen, zumal es um die Lagune heftige Wellen und Stroemungen gab. Auch gut, dass wir erst am naechsten Tag in einer Broschuere ueber die giftigesten Tiere Australiens von den 22 verschiedenen Wasserschlagen Arten erfahren haben!!!:-)</p>
<p>19.11</p>
<p>Morgens ging es los Richtung Bunbury. Auf dem weg haben wir  einen Tree Top walk gemacht und konnten uns die teilweise 400 Jahre alten Giganten aus 40 meter Hoehe genauer angucken.Kai war sogar so mutig und ist auf den Diamond Tree geklettert (zwar nur bis zur haelfte!!!Aber respekteted!!!) Es geht ueber Eisenpflocke die seitlich in den Baum geschlagen sind ohne Sicherung bis zu 53 Meter in die Hoehe!!Anja hat unten gewartet und haettet den lieben Kai im Notfall aufgefangen!Auch mutig!Spaeter ging es in Bunbury an den Strand und zum Abschluss ins Kino!</p>
<p>20.11</p>
<p>Von Bunbury fuehrte der Weg heute ueber Rockingham nach Perth. Heute haben wir unseren Leihwagen zurueckgegeben. Avis hat hoffetnlich einen guten Staubsauger am Start!Zur abendlichen Entspannung stand Waesche waschen und Vorbereitungen fuehr unsere grosse Fahrt mit dem Indien-Pacific auf dem Plan!Morgen geht es mit dem beruehmten Motorzug quer durchs Outback und werden am 23.11 in Adelaide am fruehen Morgen ankommen!Wir haben gemuetliche Day Night Seater. Mal hoffen, dass man da auch mal ein Auge zu machen kann!:-) Stichwort: Zug-Yoga!!Bis bald ihr Lieben!!:-)</p>
<p>21.11</p>
<p>Heute morgen ging es mit dem Indian-Pacific Richtung Adelaide. Der erste Stop war gegen 22:00Uhr Kalgoorlie, eine alte Goldgraeber Stadt mitten im Nirgendwo. Aus dem Fenster kann man die Landschaft richtig geniessen und die erste Nacht in unseren Sesseln war acrobatisch aber ganz ok. Zum Tagesabschluss gab es noch zum Rotwein und Bier ein deftiges Buschgewitter mit Blitzen.</p>
<p>22.11</p>
<p>Langsam wird es immer menschenleerer und wuestiger!:-) Als Attraktion macht der Indian Pacifik (mit seinen mehr als 400 Metern Laenge) einen Stopp in Cook. Dort leben heute nur noch eine Familie mit fuenf Mitgliedern die fuer die Versorgung der vorbeikommenden Zuege verantwortlich sind. Gruselig und uebelst heiss diese Geisterstadt!!!Sonst verbringen wir unsere Zeit mit Lesen und Schlafen und Qutschen und Lesen und Schlafen!Die zweite Nacht war dann allerdings doch eher wenig gemuetlich!!:-)</p>
<p>23.11</p>
<p>Um 07:20Uhr erreichen wir Adelaide!Mit dem Shuttle Bus geht es ins Hostel und von dort aus direkt bei ca 30Grad in die Innenstadt!Nach ausgiebigen Bummel durch die Einkaufsmeilen haben wir und ein Mittagessen im Restaurant gegoennt. Nach einer heissen Dusche (und die sind in diesem Hostel sogar sauber!!!!!!!!!!!!!!) und kurzem Nickerchen geht es nochmal los auf ein paar Cider in die Kneipen. Wir haben seeeeeeeeeeeehr gut geschlafen!</p>
<p>24.11</p>
<p>Das war s auch schon mit Sonnenschein!!Regen&#8230;regen&#8230;regen&#8230;&#8230;.wir verbringen den Tag mit Organisationskram und Waesche waschen!Speater haben wir uns doch noch in die Fluten gestuerzt und uns Chinatown und den Markt angeguckt!</p>
<p>25.11</p>
<p>Von Adelaide ging es heute auf dem South Coast High Way Richtung Great Ocean Road. Am Abend haben wir uns ein feines Plaetzchen fuer uns und unser Auto gesucht. Auf einer wunderschoenen Anhoehe mit Blick auf den Ozean!Als dann allerdings gegen 23:00Uhr die erde leicht zu beben begann haben es Angsthase Anja und Schisser Kai bevorzugt einen befestigteren ort im Neubaugebit aufzusuchen!Die Nacht war dann doch recht angenehm.</p>
<p>26.11</p>
<p>Von Apollo Bay geht es mit atemberaubenden Blick ueber die Klippen nach Melbourne!Auf den letzten Stueck gab es fuer uns sogar noch freilebende Koalas zu sehen!!So Suess!!!!!!!!Auch Melbourne verzaubert uns mit Regen!Nach dem einchecken geht es gleich noch nach St.Kilda!Hier gibts Kneipen mit guter Livemusik!!</p>
<p>27.11</p>
<p>Bei Regen!!!!Geht es heute in die Stadt. Wir entscheiden uns fuer Trockenheit im Aquarium!:-) Es gab Koenigspinguine und Haie&#8230;.und Quallen und Rochen (380kg das Stueck)&#8230;und&#8230;und!!Kai hat alles 2mal fotografiert!!!:-)Speater waren wir noch in der Innenstadt!</p>
<p>28.11</p>
<p>Heute haben wir mal einen Gang runter geschaltet und haben eine schoene Stadtrundfahrt mit dem auto gemacht!!Es regnet naemlcih immer noch!!!Gegen Abend war es dann aber mal kurz trocken und wir haben einen ausgiebigen Spaziergang in die City gemacht!Es ist schon sehr komisch, wenn alles weihnachtlich dekoriert ist und es ist aber doch so warm!:-)</p>
<p>29.11</p>
<p>Der fruehe Vogel fangt den Wurm&#8230;den wir heute leider nicht erwischt haben!Und so geht es erst um 16:00Uhr Richtung Sydney!!(Nach dem wir nach 2 studen die richtige Autobahn gefunden haben!!!!!!!!!!!!)Trotzdem haben wir die fast 1000km an einem Stueck geschafft und ubernachten auf einem huebschen Parkplatz am Cityrand!An einem sehr idylischen Fluss!</p>
<p>30.11</p>
<p>Auch Sydney besticht durch REGEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!AHHHHHHHHHHHHHH!!Wir checkn in ein Hostel am beruehmten Bondi Beach ein und starten eine Expiditionsfahrt mit dem Auto durch die Innenstadt bis nach Manly. Als besonderes Highlight gibt es ein Foto auf Stadtkosten!Wir haben namlich verpeilt wo man die Brueckenmaut bezahlen soll!Mal sehen wie teuer es diesmal wird!!Auch Melbourne hat schon Forderungen wegen Zulangemparken in Hoehe von satten 60Dollar angemeldet!!Wir sind im Emailkontakt mit den Behoerden!!mal sehen wie viel das Schleimen bringt!!:-)</p>
<p>01.12</p>
<p>REGEN!Toll!!In Perth ist Buschbrand und hier!????:-)Als besondere Abwechslung geht es mal wieder Shoppen und Shoppen!!Das machen wir echt gerne!:-) Neuestes Spiel!Abwechselnd darf der eine dem anderen ein besonderes Autfit (von einer Schaufensterpuppe) aussuchen&#8230;welches der andere dann auch anziehen muss!!Abends gabs noch Bier und Wein im Bavarian Cafe ums Eck!!:-)</p>
<p>02.12</p>
<p>ENDLICH..KEIN&#8230;REGEN&#8230;MEHR!!Es ist zwar noch bewoelkt aber immerhin!Nachmittags geht es an die Promenade und spaeter ins Hostel Sachen fuer unseren Abflug vorbereiten!!Morgen ruft dann Neuseeland!!!</p>
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		<title>JAPAN</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 00:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[23.10 Nach nur 9454km und dem Ueberfliegen der Datumsgrenze geht es mit der Bahn vom Flughafen Narita nach Shibuya!Wir sind beide gleich Feuer und Flamme..super schoen hier!!Als ersten Eindruck gab es gleich einen Kaffee bei Strabucks mit Blick auf die wohl vollste Kreuzung der Welt. Bei gruen hat man auch eher das Gefuehl auf nem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23.10</p>
<p>Nach nur 9454km und dem Ueberfliegen der Datumsgrenze geht es mit der Bahn vom Flughafen Narita nach Shibuya!Wir sind beide gleich Feuer und Flamme..super schoen hier!!Als ersten Eindruck gab es gleich einen Kaffee bei Strabucks mit Blick auf die wohl vollste Kreuzung der Welt. Bei gruen hat man auch eher das Gefuehl auf nem Marktplatz zu stehen!Einfach herrlich!Bei der Suche nach Wifi haben wir auch gleich ein anderes Paaerchen kennengelernt. Er aus Vancouver und sie von hier, die gleich mit uns hilfsbereit nach einer Unterkunft gesucht haben. Wir haben uns so gut verstanden, dass wir im Anschluss mit Mike zusammen Abendessen waren bevor wir unser &#8220;Hotel&#8221; bezogen haben. Wir haben naemlich im Internetafe uebernachtet!Der Hit: Mitten in Shibuya, Trinken, Internet und Duschen umsonst und&#8230;es sind kleine Kabinen mit Tuer und Liegemoeglichkeit auf Matratzen!Etwas kuschelig hier auf 1 1/2 qm&#8230;zu zweit mit Rucksaecken, aber mit nur 24 Euro das guenstigste was man finden konnte!Jetzt geht es los&#8230;erstmal Waesche waschen, dann die Stadt erkunden und heute Abend in der Karaokebar schlafen!Wir sind gespannt und denken an Euch!!Gruesse aus Tokio, Anja und Kai</p>
<p>24.10</p>
<p>Nach dem Aufstehen ging es erstmal auf die Suche nach einem Waschsalon&#8230;hat zwar etwas gedauert, aber letztendlich haben wir einen gefunden. Zum Glueck versteht doch der ein oder andere Japaner Englisch. Im &#8220;Wassalon&#8221; gab es erstmal leckeres Fruehstueck aus nem kleinen Laden von Nebenan. Das Aussuchen hat etwas gedauert&#8230;unglaublich was es da so alles zu kaufen gab. Mit frischer Waesche im Rucksack ging es erstmal wieder zur Shibuya-Station, an der wir mit viel Glueck noch zwei Schliessfaecher ergattern konnten. Endlich ohne Zusatzgewicht durch die Stadt laufen. Danach ging es auch gleich in ein paar Kaufhaeuser zum Staunen und Gucken. Im 109 gibt es soviel bunten Kitschkram, dass Anja bald nochmal mit nem leeren Koffer zum Shoppen vorbeikommen muss&#8230;.muss&#8230;mussssss!!;-)</p>
<p>Zu spaeterer Stunde haben wir uns eine &#8220;Foodshow&#8221; (Fressabteilung) in der Shinjuku Station angeguckt und wirklich&#8230;die Japaner geben sich echt Muehe bei der Zubereitung und beim Einpacken der Leckereien. Echt der Hammer in wieviele Lagen Papier und Plastik man seine Einkaeufe verpackt bekommt!!! Beim Auspacken spuert man einen Hauch von Heiligabend! Gleich danach ging es ueber eine komplett ueberdachte und beheizte Fussgaenger-Autobahn (Tunnelsystem mit &#8220;Abfahrten&#8221; zu den jeweiligen Gebaeuden) zum Tokio`er Rathhaus. Uns kam das mit der Ueberdachung gerade recht, hatte es doch wie aus Eimern den halben Nachmittag geregnet.</p>
<p>Vom 42. Stock des Rathhauses hatten wir wirklich einen unglaublichen Ausblick auf die Skyline von Tokio. Mit qualmenden Fuessen haben wir dann in Shinjuku in einem Internetcafe (derselben Kette wie vom Vortag) eingecheckt. Totmuede waren wir beide innerhalb von Sekunden im Lalaland!</p>
<p>25.10</p>
<p>Zum Fruehstueck gab s Mittag. Leckere japanische Kueche&#8230;dank Zeichensprache klappts auch mit der Bestellung! Nach einem kurzen Spaziergang durch Shinjuku ging es mit der Yamamote Linie zum Menji-Schrein, wo wir auch eine japanische Braut und in Kimono gekleidete Kinder sehen durften. Fuer die Frisur der Braut gab es eine extra Anti-Frisur-Zerrstoerungs-Klappe im Dach des Wagens. Im Anschluss ging es nach Harajuku. Echt verrueckte Laeden und Leute hier. Schoen bunt und schraeg&#8230;in einem Laden konnte man beispielsweise Halloween-Kostueme fuer Hunde kaufen!:-)Nach einer kleinen Pause haben wir uns dann die Edeleinkaufsstrasse angesehen und auf der Suche nach der Antiquitaetenstrasse viel gesehen&#8230;nur keine antiken Dinge.  Fuer heute Nacht testen wir Internet-Cafe Nr.3&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne: o･yasuminasai&#8230; Ihr Lieben!!Anja und Kai</p>
<p>26.10</p>
<p>Nachdem wir die ganze Nacht von allen anderen Kabinen zugeraucht wurden und wir durch eincheckende Japaner mehrfach geweckt wurden. Haben wir uns weiter auf expeditionstour durch Tokyo gemacht.Auf dem Programm stand Kaiserpalast ,Tokyo Zentrum und die Elektric Line. Wir hatten eine naechtliche Rundfahrt durch das in　saemtlichen Farben leuchtende Tokyo　（odaiba). Unfassbar schoene Neonlichter.</p>
<p>27.10<br />
Nach dem Aufstehen haben wir einen leckeren Honeytoast mit Eis in Hundeoptik gefruehstueckt!!Fuer Anja gab s heute neue Schuhe und nach einer ausgiebigen Karaoke-Session ging es im gemuetlichen nachtbus nach Kyoto!</p>
<p>28.10<br />
Es regnet und regnet und regnet! Nachdem wir in Kyoto angekommen sind haben wir in einem Hostel eingecheckt und haben den ganzen Tag relaxed und Schlaf nachgeholt!</p>
<p>29.10<br />
Mit den Fahrraedern ging es heute 6 Stunden durch das schoene Kyoto. Auf dem Programm standen das NijoCastle und der beruehmte Goldene Pavillon. nach dem wir alle Sehenswuerdigkeiten abgeklappert haben gab es ein traditionelles japanisches Abendessen im Grillhouse!:-)Ganz schoen spiesig!Lecker!</p>
<p>30.10<br />
Mit dem Fahrrad ging es wieder durch Kyoto&#8230;heute zum Fahrrad ging es wieder durch Kyoto&#8230;heute zum Kaiserpalast. Die 45 minuetige Fuehrung war interessant&#8230;aber man hatte sich doch etwas mehr erwartet.Quer an andere Ende der Stadt erwartete uns noch der Fujimi mari Torweg. Ein sehr bekannterSchrein,den wir bei herrlicher Beleuchtung in der Daemmerung erreicht haben. Zum Abendessen gab es allerlei Leckereien aus dem Supermarkt!!Yammie!!!!!!!!</p>
<p>31.10<br />
Heute haben wir von Kyoto aus einen Ausflug zum Affenberg (Arashiyama) gemacht. Nach einer kurzen Zugfahrt ging es bei herrlichem Regen mit dem Boot 2 Stunden den Fluss entlang. Die Stomschnellen waren eher unspektakulaer, versetzten unsere japanischen Mitinsassen aber in wahre Extase!;-) Am Berg angekommen gab es einen 20Minuetigen Marsch (mehr als bergauf) hoch zu den lieben Primaten. Kai haette am liebsten alle adoptiert und es gibt unendlich viele Affenfotos!Affe von Vorn..Affe von der Seite&#8230;Affe mit Kai&#8230;Affe ohne kai&#8230;und auch ein Foto mit Anja s euphorischem Blick!!</p>
<p>01.11<br />
Von Kyoto ging es mit der Bahn nach Himeji. Leider war die beruehmte weisse Burg des Reihers (Shirasagi-jo), wo auch Last Leider war die beruehmte weisse Burg, wo auch Last Samurai gedreht wurde in ein wunderhuebsches Geruest gehuellt!Toll!! Dafuer gab es aber eine private Fuehrung mit eigenem mehr oder weniger Englischsprachigem Guide durch das Burggelaende! Die ganzen weniger Englischsprachigem Guide durch das Burggelaende! Die ganzen Geschichten ueber die Architektur, die Samurei und die japanische Geschichte waren echt super. Zum Abschluss gab es noch die orginal Geschichte zu &#8220;the Ring&#8221; am entsprechenden Brunnen&#8230;grusel grusel grusel. Abends ging es gleich mit dem Shinkansen mit Schallgeschwindigkeit weiter nach Hiroshima. Eingecheckt wurde in ein echt tolles Hotel&#8230;nicht!Selten so kleine muffige Zimmer gesehen!Aber wir nehmen vieles mit Humor!</p>
<p>02.11<br />
Nach dem Aufstehen ging es durch die Altstadt am idyllischen Kanal entlang und mit ganz vielen huebschen kleinen Laedchen. Zum Mittag gab es Udon (dicke japanische Nudeln) vom Chef selbst geknetet und gerollt. Nachdem sich die Bedienung darueber kaputt gelacht hat, wie falsch man japanisches Essen essen kann&#8230;gab es eine exklusive Einweiseung!Von Kurashiki ging es spaeter nach Hiroshima, wo wir abens ein nettes hostel gefunden haben.</p>
<p>03.11<br />
Nach dem Aufstehen ging es zum Friedenspark und danach ins Hiroshima Peace memorail Museum. Unglaublich wie sich eine Atombombe auswirkt und unglauchlich schrecklich was die Menschen in Hiroshima erlebt haben. Da war uns fuer mehrere Minuten ganz anders&#8230;<br />
Am Kranich Denkmal (als Erinnerung an ein Maedchen namens Sadako, die an Leukaemie als Folge der Atombombe gestorben ist) haben wir dann auch noch selbst-gebastelte Kraniche mit Wuenschen drauf abgelegt. Aus den ganzen Kranichen werden Richtige Kraenze gefertigt&#8230;<br />
Das Maedchen wollte naemlich (nachdem es von seiner Krankheit erfahren hatte) tausend Kraniche falten um gesund zu werden&#8230;hat es aber leider nicht geschafft!<br />
Spaeter ging es in die Stadt mit vielen Shopping\Passagen und leckerem Essen. Am Abend haben wir dann nochmal schoen Karaoke gesungen und haben uns diverse Spielhallen angeguckt !Lustig wars!</p>
<p>04.11<br />
An unserem letzten Tag in Hiroshima haben wir gleich morgens noch Waesche gewaschen und sind dann gleich nach Miyajima zum beruehmten Tor im Wasser ( O-Torii) aufgebrochen. Mit der Faehre ging es auf die kleine Insel, wo mehrere Tempel stehen und extrem zutrauliche Rehe leben. Es gibt ein paar echt erstaunliche CloseUps mit Reh und Kai!:-) Bei viel Sonne hatten wir einen echt tollen Nachmittag. Zurueck in Hiroshima haben wir uns dann entschlossen gleich noch einen Nachtbus nach Tokio zu nehmen und im TicketOffice gab es auch tatsaechlich noch Fahrkarten fuer uns. Wir hatten wirklich super Glueck&#8230;nur eine Minute spaeter waere das Office geschlossen gewesen und wir haetten noch eine zusaetliche Nacht hier verbringen muessen. Leider war der Bus nich annaehernd so komfortabel wie das Model auf der Hinfahrt&#8230;aber irgendwie HABEN wir die Nacht trozt Bus-Yoga doch ueberstanden!</p>
<p>05.11<br />
Gegen 07:00Uhr morgens kam unser Nachtbus aus Hiroshima punkt-puenktlich an der TokyoStation an. Nach kurzem Fruehstueck haben wir uns spontan entschlossen gleich nach Nikko weiterzufahren. Diese kleine Stadt liegt im Norden von Tokio und ist wegen seiner Schreine und Geschichte bekannt. Bei herrlichem Sonnenschein und nach ca. 2 1/2 Stunden Fahrt haben wir erstmal den Ort mit Sack und Pack erkundet um dabei festzustellen, dass das Hotel in dem Einstein uebernachtet hat doch nicht ganz unserem Reisebudget entspricht!Dafuer haben wir fast gegenueber ein traditionelles japanisches hotel mit eigenem Onsen gefunden. Nach einer erfrischenden Dusche ging es zu den Sehenswuerdigkeiten. Unglaublich wie kalt es geworden ist. Man merkt hier im Norden und Bergen, dass der Winter kommt!! Durchgefroren haben wir uns dann der Winter kommt!! Durchgefroren haben wir uns dann noch beim Kiosk um die Ecke ein weinchen aus der Gegend gekauft und uns einen gemuetlichen Abend mit japanischem Fernsehen und Kartenspielen gemacht!Und ein kleines Erdbeben gab s umsonst dazu!</p>
<p>06.11<br />
Nach dem Aufstehen in unserem schoenen Ryokan Zimmer ging es mit dem Bus an den 45 min entferntenchuzenji see und den Kegon Wasserfall in der Naehe von Nikko!War schoen ziemlich gemuetlich die ganze Zeit unsere Rucksacke mitzuschleppen&#8230;aber dafuer spart man sich das Fitnessstudio!;-) In Nikko angekommen haben wir erstmal Mittagspause gemacht und die lokale Spezialitaet aus Sojabohnenmilchhaut probiert. War echt lecker! Den Rest des Tages haben wir in der Sonne am See und am Wasserfall verbracht bevor wir den Bus zurueck nach Nikko genommen haben. Zum Glueck haben wir eine gute Verbindung nach Tokio bekommen und sind nach 2 1/2 Stunden Fahrt an der Shibuya Station angekommen! Es war auch gleich ein Locker fuer unsere Sachen frei und auf gings zum leckeren Sushi essen und Nachtbummel durch die Strassen. Zum Schlafen haben wir in ein LoveHotel eingecheckt!Was hier sehr ueblich is&#8230;Japaner haben ja sehr kleine Wohnungen und Paare daher nur begrenzt Privatsphaere! Eigentlich sind LoveHotels ganz normale Hotels&#8230;manche jedoch auch recht interessant was Zimmergestaltung und die japansiche Definition von Erotik betrifft!;-) Am Eingang wurden wir beispielsweise von kitschige japansiche Definition von Erotik betrifft!;-) Am Eingang wurden wir beispielsweise von kitschigen Weihnachtsbaeumen und noch kitschigerer Weihnachtsmusik empfangen!Eingecheckt wird durch einen kleinen Schlitz in der Wand, wo sich der oder diejenige japanerin vor Diskretion fast in Luft aufloest!:-) Wir haben uns fuer ein schickes Zimmer mit Spielkonsole, Karaokemaschine und Whirlpool entschieden! Nach gefuehlten 56 Runden Mariokart sind wir dann auch brav gegen 5:00Uhr eingeschlafen!:-)  </p>
<p>07.11<br />
Heute haben wir mal schoen ausgeschlafen und haben uns erst gegen Zwoelf aus dem Bett bewegt. Zum wach werden gab es eine Runde zocken an der Wii die wir uns fuer unser Zimmer geliehen haben. Danach konnten wir es uns nicht verkneifen nochmal einen leckeren Honeytoast-Hund zu Essen! verkneifen nochmal einen leckeren Honeytoast-Hund zu Essen!:-) Mit vollen Baeuchen haben wir dann nochmal zum Abschluss einen ausgiebigen Bummel durch all die schoenen verrueckten und auch schicken Laeden in Shibuya gemacht. Nach einem Stop im IrishPub, wo wir echt nette Iren und einen echten Irren kennengelernt haben ging es weiter in eine Spielhoelle. Dort haben wir beide beim Gitarre und Schlagzeugspielen  und auch bei diversen anderen Koordinationsspielen ziemlich geloost !;-)Ploetzlich war es dann auch schon 01:00Uhr und eigentlich wollten wir frueh im InternetCafe einchecken um auch noch am Blogbuch zu arbeiten&#8230;.leider kam uns dann eine japanische Kneipe in den Weg, wo wir dann noch unsere Zeit bis 4:00Uhr mit Leckereien und Bier/Wein verbracht haben. Der Plan durchzumachen um frueh morgens auf den Fischmarkt zu gehen wurde dann so in den fruehen Morgenstunden doch verworfen. Unsere letzten Schlafstunden haben wir dann wieder im Internetcafe verbracht!</p>
<p>08.11<br />
Fit und frisch geduscht geht es nach 5 Stunden Schlaf zu unseren Rucksaecken an der Shibuya-Station und dann weiter zum Flughafen!!!Wir denken an Euch!!Bis dann aus Australien!!</p>
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		<title>Franzoesisch Polynesien: Tahiti &amp; Moorea</title>
		<link>http://www.blogbuch.net/2010/10/15/franzoesisch-polynesien-tahiti/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 20:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[13.10 Heute ist es endlich soweit: es geht nach Tahiti. Wir sind schon 5 stunden vor Abflug am Flughafen, wo wir auch unser Mietauto abgegeben haben. Mit dem Shuttlebus ging es zum Terminal und ganz typisch deutsch waren wir die ersten am Check-in-Schalter!!!:-) Danach mussten wir erst einmal den amerikanischen Securitycheck ueber uns ergehen lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13.10</p>
<p>Heute ist es endlich soweit: es geht nach Tahiti. Wir sind schon 5 stunden vor Abflug am Flughafen, wo wir auch unser Mietauto abgegeben haben. Mit dem Shuttlebus ging es zum Terminal und ganz typisch deutsch waren wir die ersten am Check-in-Schalter!!!:-)</p>
<p>Danach mussten wir erst einmal den amerikanischen Securitycheck ueber uns ergehen lassen um dann festzustellen, dass sich leider alle Duty-free Shops VOR dem Security-Check befinden. Also kein Shopping vor Abflug und fuer die restlichen Dollar gab es eine weitere kulinarische Koestlichkeit fuer den Kai: Ekel-Knabber-Trockenfleisch mit Teriyaki-Geschmack&#8230;.zum Glueck war es nur ne kleine Packung.</p>
<p>Aber wir sind guter Dinge und voller Vorfreude auf die Suedsee&#8230;.auch wenn wir anscheinend das einzige nicht frisch-verheiratete Paerchen in den Flitterwochen sind.</p>
<p>Nach knapp 8 Stunden und 6619 km landen wir in Papeete auf einer Landebahn Mitten im Meer&#8230;und es heisst: Willkommen in der EU!!!!!!Voll lustigt!!</p>
<p>Zur Begruessung gab es tahitianische Ukulele-Musik und Bluemchen ins Haar. Bei der Passkonrolle haben wir alle Flitterwoechler abgehaengt, da es fuer EU-Buerger einen Extra-Schalter gab und wir so ziemlich die einzigen Europaer an der Kontrolle waren.</p>
<p>In der Empfanghalle hat uns dann Laurent mit Blumenketten geschmueckt und zu sich nach Hause chauffiert.</p>
<p>Haben hier sogar unser eigenes Zimmer, die Wohnung ist echt schoen und sauber&#8230;und Laurent ein sehr netter Franzose. Und muede gehts ins Bettchen!!!</p>
<p>14.10</p>
<p>Dank Zeitverschiebung sind wir schon um 6:00Uhr total munter und voller Tatendrang!!Nach einem etwas spaerlichen Fruehstueck ging es gleich auf Erkundungstour: einmal um die Insel. Nachdem wir zuerst die tahitianischen Nahverkehrsmittel getestet haben wurden wir von einem netten Einheimischen an der Bushalte eingepackt und stundenlang exklusiv ueber die Insel chauffiert&#8230;inkl. Insider-infos. Richie ein halb Tahitianer mit chinesischer Mutti und 3 kleinen Wonneproppen war echt ein Highlight&#8230;vorallem fuhr er sehr vorrausschauend und langsam. Was auch Sinn macht, wenn die Bremsen nicht so gut funktionieren und man alles mit der Handbremse machen muss.:-)</p>
<p>Die Landschaft ist echt unglaublich schoen und der tuerkise See in kanada sieht neben dem Wasser in den Lagunen ganz schoen alt aus!!!</p>
<p>Auf unserer Inselumrundung haben wir  an der Teahoopu Welle, Weltbekannter Surfspot und Austragungsort diverser Surfturniere <a title="wellenreiten" href="http://www.youtube.com/watch?v=Og1EexloMG8" target="_blank">TEAHUPOO 170310</a> , an einem Ort an dem 3 Wasserfaelle nebeinander vom Berg prasseln und an einem mysterioesem Loch gehalten. Abends ging es mit Laurent nach Papeete City zum Essen und Trinken. Auf der Speisekarte stand fuer uns das Tahitianische Nationalgericht:Poisson Cru. Roher Tuhnfisch mit Gurke, Moehrenstreifchen, Kokosmilch, Limettensaft und Gewuerzen. Wird ungekocht serviert und ist eine sehr erfrischende und leckere Mahlzeit. Tahitianisches Bier sieht von der Etikettierung aus wie eine limonadenhaltiges Erfrischungsgetraenk und ist bis jetzt das beste Bier was wir auf der Reise probiert haben.</p>
<p>Morgen geht es auf nach Moorea und kommen dort hoffentlich bei Couchsurf-Freunden von Larent unter.</p>
<p>Liebe Gruesse aus der Suedsee von Anja und Kai</p>
<p>15.10</p>
<p>Heute war ein echt fauler Tag mit gemuetlich aufm Sofa chillen, Pizza essen und DVD gucken&#8230;was macht man auch sonst in der Suedsee so!?Aber nach der ganzen Hin-und Herrennerei tat das mal so richtig gut!!:-)Am Abend waren wir dann bei Freunden von Laurent zum Pokern eingeladen.</p>
<p>16.10</p>
<p>Am fruehen Nachmittag ging es bei ordentlichem Wellengang nach Moorea. Wir und unsere Maegen haben aber alles wunderbar ueberstanden.:-) Leider waren alle Couchsurfer auf der Insel uebers Wochenende schon &#8220;belegt&#8221; aber dank Laurent haben wir einen huebschen Bungalow nur ein paar Meter vom Strand entfernt zu exklusiven Gandarmerie-Preisen bekommen. Abends haben wir uns ein leckeres Essen im Restaurant gegoennt und man konnte vom Tisch aus bei Live-Ukulele-Musik die Fische im Riff beobachten.</p>
<p>17.10</p>
<p>Hier geht die Sonne schon um 5 Uhr auf und so sind auch wir schon frueh am Start und erkunden zu Fuss die Insel. Unglaublich wie die Luft hier nach Blueten duftet. Vorbei an der Cook s Bay geht es zu einem oeffentlichen Strand, wo wir auch unser Schnorchelequipment endlich testen koennen. Laurent war so nett und hat uns alles geliehen. Die Flossen sind auch wegen den giftgen Steinfischen zu empfehlen&#8230;sonst ist hier aber alles ungefahrlich. Es gibt nur Riffhaie und Stachelrochen, die doch eher scheu die Biege machen&#8230;Kaum hatten wir unsere Taucherbrillen auf und unsere Koepfe unterwasser kamen wir uns vor als wuerden wir in nem Aquarium schwimmen. Im intakten Korallenriff gibt es Fische&#8230;das glaubt man nicht!!Jede Farbe, sogar knallpink war dabei!(Anja hat sich gefreut)</p>
<p>Als unser Favorit gilt aber, der von uns liebevoll Glotzi-Fisch getaufte Fisch, der einen mindestens so bekloppt anstarrt wie  ihn sein schnorechlndes Gegenueber. Zum Totlachen&#8230;beim Schnorcheln allerdings wiederum doof, weil einem beim Lachen das ganze Wasser in die Brille laeuft. Nach 20km zu Fuss lassen wir den Abend bei leckerem Sashimi ausklingen&#8230;</p>
<p>18.10</p>
<p>Heute morgen haben wir uns fuer zwei Tage Fahrraeder geliehen und sind ca 30 km nach Tamae zu einem schoenen Sandstrand gefahren. Heute gab es sogar orginal yahitianische Frauen mit Blumenkranz und oben ohne im Wasser mit Bier in der Hand zu begutachten. Allerdings muesste Gauguin heute eher eine groessere Leinwand waehlen um die Damen in ihrer ganzen Fuelle zu erfassen!:^)Auch die Arbeitskollegen von Laurent, die sich mit ihm voller Vorfreude nach Tahiti versetzen lassen haben&#8230;suchen immer noch eifrig nach den Suedsee-Schoenheiten. Fuer die Maenner eher aergerlich&#8230;als Frau am Strand umso angenehmer!!;-)Das Schnorcheln auf dieser Seite der Insel ist allerdings wegen der fetten Stroemung gaaanz schoen anstrengend. Auf dem Rueckweg haben wir noch mit ein paar Umwegen ueber Privatgelaende einen super schoenen wilden und menschenleeren Strand gefunden!Abends gab s gemuetlich Weisswein&#8230;</p>
<p>19.10</p>
<p>Heute ging es sportlich 62km mit dem Fahhrad um die Insel&#8230;zum Schluss wurde der Sattel im Minutentakt verflucht!!:-)Dafuer haben wir ordentlich Farbe bekommen und heute Delphine und Meeresschildkroeten gesehen!</p>
<p>20.10</p>
<p>Unseren Hinterteilen zu Liebe wurde heute auf Rollerfahren umgestiegen und wir haben versucht noch uns unbekannte Highlights der Insel zu erkunden. Ganz oben auf der Hitliste stand der Aussichtspunkt &#8220;Belvedere&#8221; mit herrlcihem Blick ueber die beiden Buchten&#8230;der uns leider wegen Baumfaellerei und somit geschlossener Zufahrt verwehrt blieb. Gleich dahinter auf Platz zwei die wunderschoenen Wasserfaelle&#8230;leider ohne Wasser. Wie wir nach 20 min Monster-Aufstieg mit geschaetzen 400%Steigung herausfinden durften!!:-) Dafuer umso lustiger wenn man unten am Anfang des Berges Leute beim Aufstieg beobachten kann!!Wir waren aber so nett und haben dann doch alle uns entgegenkommenden informiert!</p>
<p>Mit Schnorcheln war heute leider nicht viel. Das Wetter macht immer oefter am Spaetennachmittag Faxen und so gab es auch heute Wolken und Regen.</p>
<p>21.10</p>
<p>Zum Fuehstuecken ging es in die &#8220;blaue Ananas&#8221; und dann gegen 1300Uhr wieder mit der Faehre nach Tahiti. Nach einem Bummel auf dem Wochenmarkt mit eher eigenartigen einheimischen Koestlichkeiten, wurden wir von Laurent eingesammelt. Abends haben wie ihn dann nochmal als Dankeschoen eingeladen und es ging in ein nettes Restaurant am Hafen.</p>
<p>22.10</p>
<p>Nach nur 3 stunden Schlaf klingelt der Wecker und wir sind um 5Uhr am Flughafen. Laurent hat uns gefahren und uns als Gluecksbringer noch tahitianische Muschelketten besorgt&#8230;waeren echt noch gerne geblieben!Aber nun geht es mach JAPAN!!!!!!!!!!!!!</p>
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		<title>Kalifornien &amp; L.A.</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 00:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[01.10 Von Nelson aus ging es heute bis hinter Portland&#8230;also Welcome to the USA. An der Grenze gab es auch keine grösseren Schwierigkeiten&#8230;fehlendes amerikanisches Kleingeld wurde vom netten Zollbeamten beschafft. Abends haben wir wieder spät auf einem Campingplatz eingecheckt. 02.10 Nach Washington ging es über Oregon nach Kalifornien. Auf dieser Strecke gab es neben Wüste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>01.10<br />
Von Nelson aus ging es heute bis hinter Portland&#8230;also Welcome to the USA. An der Grenze gab es auch keine grösseren Schwierigkeiten&#8230;fehlendes amerikanisches Kleingeld wurde vom netten Zollbeamten beschafft. Abends haben wir wieder spät auf einem Campingplatz eingecheckt.</p>
<p>02.10<br />
Nach Washington ging es über Oregon nach Kalifornien. Auf dieser Strecke gab es neben Wüste auch Redwood Wälder zu sehen&#8230;und natürlich Pacific&#8230;aber das beste: es wird endlich wärmer!!!:-)<br />
Am späten Abend haben wir es mit unserem doch wieder lauter gewordenen Van über die Golden Gate Bridge bis nach San Francisco geschafft. Am Hafen haben wir auch einen Parkplatz gefunden auf dem noch mehrere Camper standen und so haben wir uns dazugesellt!Gute Nacht Alcatraz!!</p>
<p>03.10<br />
Uns war am Abend wirklich nicht bewusst wie zentral wir geparkt haben. Gegenüber Alcatraz, Links die Golden Gate Bridge und hinter uns der San Francisco Marathon. da guckt man schon n bisschen doof aus der Wäsche bzw. ausm Van, wenn am frühen morgen hunderete Jogger und Marathonläufer an einem vorbeiheizen!!!Gleich am Vormittag ging es zu fUß zur fishermen&#8217;s Wharf, Pier 39 ( mit selten doll stinkenden Seelöwen) und nach Chinatown. später hat es uns dann noch in die Downtown verschlagen und mit dem Cable Car ging es wieder auf unseren Parkplatz zum Schlafen!!!</p>
<p>04.10<br />
Heute stand Shopping auf dem Programm&#8230;nach dem wir uns im Fitnessstudio um die Ecke frisch gemacht haben.Ein schöner Tag&#8230;:) Nur fraglich wir der ganze Kram noch in unserer Rucksäcke passen soll. am Abend kamen wir noch in den Genuss chinesischer Backwaren&#8230;mit Eigelb als Füllung hatte keiner gerechnet!!:-( pfuui</p>
<p>05.10<br />
Der letzte Tag in San Francisco führte uns ins Hippie- Viertel Haight Ashbury&#8230;welches in den 60 ern durch die Beatnik- Bewegung bekannt geworden ist. auch heute ist es noch recht bunt und drogig da!! Aber sehr viele tolle kleine Läden under der Burger zum Mittag war auch echt lecker!!!:-) Manche Gestalten durfte man allerdings nicht zu genau ansehen oder riechen&#8230;sonst war der Appetit dahin!!<br />
Abend haben wir uns dann auf den weg Richtung Süden gemacht: es ging nach Santa Cruz mit Schlafplatz in einer kuscheligen Parklücke Wohngebiet!!:-)</p>
<p>06.10<br />
Am Strand frisch gemacht und voll gefrühstückt&#8230;ging es in die Downtown von Santa Cruz&#8230;auch sehr nett und entspannt!!<br />
Am späten Nachmittag war s uns aber immer noch nicht warm genug und so ging es nochmal 460 km über den Highway No. 1 bis nach Santa Barbara!!Auf dem Weg sind wir nachts auch von der Polizei angehalten worden&#8230;aber wir hätten uns als Polizisten auch angehalten&#8230;unser vorderes rechtes Licht geht nämlich mittlerweile auch nicht mehr&#8230;und wie gesagt&#8230;die Optik des vans ist auch nicht gerade unauffällig!!:-)Aber es wR alles tutti und der nette Officer wollte nur mal kurz reinschauen und uns daraufhinweisen dem Gegenverkehr zu liebe gelegentlich auch mal abzublenden. dabei hatte er aber Verständnis für unsere bevorzugte Fernlicht- Beleuchtung&#8230;schliesslich sind wir ja vorne rechts gehandicapt!!!<br />
Auch hier im schicken Santa Barbara gab es am Hafen einen recht netten Parkplatz ..und wir sind am nächsten morgen der Hafen- Patrol entgangen:)</p>
<p>07.10<br />
Bummeln in Santa Barbara bei Sonnenschein und abends Live &#8211; Musik und später in den Club&#8230;.<br />
Wir haben in ein kleines Hostel eingecheckt- günstig und halbwegs sauber!!Unser Internet-Cafe ist der Apple- Store an der Ecke&#8230;man kennt uns langsam!!:-) Sonst keine besonderen Vorkommnisse&#8230;wir freuen uns über Skype- Telefonate&#8230;wer noch nicht angemeldet ist, sollte dies nachholen und Anja unter Anja_Augsdoerfer adden!!</p>
<p>08.10<br />
Heute gab es einen ausgiebigen Strand-Spaziergang und gemütlich sein&#8230;mal sehen, was heute noch so kommt!!!:-) Auf nem Ipad im Apple-Store lasst sich übrigens viel besser tippen&#8230;adios amigos&#8230;bis ganz bald von der Anja und dem Kai:-)</p>
<p>08.10 Update</p>
<p>Am selben Tag ging es noch Richtung L.A! Vor Malibu haben wir fuer die Nacht noch einen kleinen staatlichen Campingplatz direkt am Strand angefahren!</p>
<p>09.10</p>
<p>Von Wellen und lustigen Erdhoernchen geweckt ging es gleich nach dem Aufstehen erst mal zwei Meter vor den Van zum Wellen gucken!:-) Eigentlich sah es so aus als wuerde es ein guter Tag werden&#8230;und so machten wir uns auf den Weg Richtung Malibu!Echt schnieke Huetten die sich die Prominenz da so hingebaut hat! Unser Van fand es auch soooo toll da&#8230;dass er komplett den Geist aufgab. Ploetzlich hiess es bei voller Fahrt &#8220;rien ne va plus&#8221;&#8230;und so kamen wir auch in den Genuss die Notbremse zu benutzen!Aber alles halb so wil!Wir wurden gleich von netten Malibuanern angesprochen und man bot uns die benutzung des Haustelefons und der sonstige Facilitaeten an!!Echt nett! Lustigerweise stellte sich auch gleich heraus, dass der nette hilfreiche Mann mit dem netten Hund Archie eine japanische Frau hat&#8230;und so gab es auch gleich noch ein paar Reisetipps waehrend wir auf den Abschlepper gewartet haben!:-)Gegen fuenf wurden wir dann auf das Gelaende unserer Verleihfirma geschlaeppt und &#8230;was ein Glueck&#8230;Samstags machen die um 12:00Uhr zu. Dann haben wir schoen auf dem Gelende vor dem Firmenbuero gecampt!Burbank, der Stadtteil von L.A wo wicked campers seine Niederlassung hat is recht ruhig und sicher. Daher war die Nacht auch angenehm und am naechsten morgen durften wir uns im liquor-store um die ecke frisch machen!</p>
<p>10.10</p>
<p>Heute morgen haben wir in einem Motel ohne Auto eingecheckt. Ja&#8230;unsere Gluecksstraehne geht weiter&#8230;alle Autovermietungen in der Naehe haben sonntags zu. Daher haben wir mehr oder weniger den ganzen Tag mit Waesche waschen verbracht!Aber nicht schlimm&#8230;muss ja schliesslich vor unserem Flug am Mittwoch auch gemacht werden. Leider hat das ganze doch ziemlich viel Zeit in Anspruch genommen&#8230;mussten wir doch mehrere Blocks zum Van laufen und unsere Sachen erst zum Laundromat und dann zum Motel schleppen!:-)Sonst war es aber ein gemuetlicher Tag und abends haben wir noch auf dem Gelaende von wicked gemuetlich Pasta gekocht und im romantischen Strassenlaternenlicht verzehrt!;-)</p>
<p>11.10</p>
<p>Endlich ist montag und wir koennen wicked die lange Maengel-Liste unseres Vans vorlegen!Mal sehen!In den naechsten Tagen soll es Geld zurueckgeben!Wir sind gespannt!:-)Heute haben wir uns dann noch ein neues Auto gemietet!!So ein richtiges&#8230;mit Klimaanlage, funktionierenden Bremsen und und und!!Nach einer kurzen Fahrt durch L.A sind wird dann in unserem Hostel fuer die letsten zwei Naechte in Venice Beach angekommen!Haben uns auch gleich den Strand, die Skateboarder, Surfer und sonstigen komischen Gestalten hier auf der Ecke angeguckt!Mal sehen was sonst fuer heute noch aufm Programm steht!Unglaublich, dass die Zeit in Usa&amp; Kanada schon fast abgelaufen ist&#8230;.aber wir freuen uns beide schon riesig auf franzoesisch polynesien!Werden am Mittwoch auch von Laurent, nem echt netten Couchsurfer am Flughafen abgeholt und werden erstmal bis Samstag bei ihm unterkommen!!Angesichts der hohen Hotelpreise dort ein echter Segen!:-)Achso&#8230;und heute wurde uns auch am Strand erstmal von echten Rap-Gangstern aus Compton gezeigt wie man das westcoast-zeichen vorschriftsgemaess mit den Haenden knotet!yeah!:-)Bis dann ihr Lieben, Anja und Kai yo yo yo yo &#8230;n****&#8230;Westside for life!!!:-) Oder so!</p>
<p>12.10</p>
<p>Heute morgen ging es nach dem Fruehstueck zum Sightseeing nach Hollywood. Auf unserem Progamm standen: Walk of fame, Madame Toussand, Beverly Hills, das Santa Monica Pier und die Hollywood Hills. Besonders der Besuch bei den Wachsfiguren war ein grosser Spass und man darf sich daemliche Fotos freuen.</p>
<p>Abends gab es nochmal lecker Fastfood von Jack in the box mit Ekel-Rootbeer, das nach einer Mixtur aus Cola und Elmex schmeckte!!Bon appetit!!!</p>
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